Gelbe Schleife Solidarität

DKOF Archiv

Hier finden Sie ältere Nachrichten und Aktuelles der Deutschen Kriegsopferfürsorge bis August 2010

 

9. August 2010
Wegen technischer Umbauarbeiten war die homepage der Deutschen Kriegsopferfürsorge vom 8. auf 9. August kurzfristig für einige Besucher nicht mehr sichtbar. Wir danken für Ihr Verständnis, die Arbeiten am Server sind jetzt abgeschlossen.

Die Deutsche Kriegsopferfürsorge wird Herausgeber! Demnächst erscheint ein Fotobuch von verschiedenen Soldaten aus ihren Einsätzen, hier ist die Vorschau…

4. August 2010
Die Deutsche Kriegsopferfürsorge bereitet sich auf den Tag der offenen Tür in Berlin vor, besuchen Sie uns…

25. Juli 2010
Unter "Medien" finden Sie jetzt zwei neue TV-Berichte: RTL und WDR berichten über traumatisierte Soldaten.

16. Juli 2010
TV-TIPP:
Zwischen Albträumen und Angstzuständen – Ex-Soldat kämpft um sein Recht
SPIEGEL-TV, 18.7.2010 – 22.00 – 22.45


10. Juli 2010
Wer die RBB-Sendung "Im Palais" mit dem Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge, Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas, General a.D . Jörg Schönbohm, OFA Dr. med. Helke Zielonka usw. sehen möchte, kann dies am 13. Juli 2010 auf RBB um 00.45 Uhr noch einmal tun Link Sendung

4. Juli 2010
Die Deutsche Kriegsopferfürsorge öffnet ab sofort ihre Türen für freiwillige Fallmanager. Fallmanager sind Menschen, die in ihrer Freizeit mit verwundeten Soldaten nach Lösungen suchen, um das Leben in Deutschland erträglich und sicher zu gestalten. Einer der wichtigsten Bestandteile dieser Arbeit ist das Einlernen in die soziale Entschädigungsgesetzgebung. Nur durch das Gesetz ist verwundeten Soldaten ein nachhaltige Lebensgrundlage zu verschaffen. Die Fallmanager der Deutschen Kriegsopferfürsorge konzentrieren sich ausschließlich auf die Anwendung und Umsetzung der Gesetze. Sie sind keine Therapeuten und keine Seelsorger, sondern Berater und Stabilisierer.

26. Juni 2010
Die Deutsche Kriegsopferfürsorge, die mittlerweile hunderte verwundete Soldaten beraten hat, gibt Ende des Monats ihr Hauptstadtbüro auf, um Verwaltungskosten zu reduzieren. Die Deutsche Kriegsopferfürsorge hat sich zum Ziel gesetzt, Ihre Spenden für verwundete Soldaten und deren Familien zur Verfügung zu stellen. Daran werden wir auch in Zukunft festhalten. "Es ist nicht anständig, teures Geld für ein Büro auszugeben, während Soldaten unversorgt sind. Aus diesem Grunde muss hier eingespart werden", so Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas, Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge. Die neue Anschrift der Deutschen Kriegsopferfürsorge wird zeitnah bekannt gegeben. Die Arbeit wird unvermindert weiter gehen.

21. Juni 2010
Die Deutsche Kriegsopferfürsorge weist auf zwei unrichtige Behauptungen in Sachen traumatisierte Soldaten / PTBS hin: Weder richtet sich die Schwere eines Traumas an der Intensität des Erlebten aus ("Wenn jemand sieht, wie ein Kamerad stirbt, wirkt sich das sicher schwerer aus, als wenn er sieht, dass ein Kamerad ,nur' verletzt wird"), noch handelt es sich bei der Anzahl traumatisierter Soldaten um wenige hundert Betroffene. Beide Einschätzungen sind grundsätzlich falsch.

Die Deutsche Kriegsopferfürsorge weist darauf hin, dass mittlerweile mehr als 20.000 Menschen unbehandelt und krank durch die Bundeswehr in unsere Gesellschaft entlassen wurden. Der Schaden für die deutsche Volkswirtschaft liegt im niedrigen zweistelligen Milliardenbereich - Reparationen, die vor allem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Form von Leistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) zu erbringen sind. Die psychologische Infrastruktur in Deutschland reicht nicht annähernd aus, um mit diesem andauernden und zunehmenden Strom ehemaliger Soldaten zurecht zu kommen. Derzeit müssen Soldaten wie Zivilbevölkerung mit Wartezeiten von ca. einem Jahr zwischen Antragstellung und Rehabilitation in einer Fachklinik rechnen.

Des Weiteren ist es unsinnig, bei traumatisierten Soldaten nach "Vorschädigungen" suchen zu wollen. Bundeswehrsoldaten sind grundsätzlich junge, gesunde Waffenträger, die permanent unter (medizinischer) Beobachtung stehen. Bei einer tatsächlichen Vorschädigung, die mit einem Grad der Erwerbsminderung (GdE) berechnet werden kann, würde zwingend ein Dienstunfähigkeitsverfahren eingeleitet. Vor jedem Auslandseinsatz werden die Soldaten noch einmal einer genauen körperlichen und psychologischen Untersuchung unterzogen. Erst wenn diese Untersuchung abgeschlossen ist und der Arzt bestätigt, dass der Mensch kerngesund ist, geht der Soldat in den Einsatz. Nachher eine "Vorschädigung" ins Feld zu führen ist verlogen und arglistig.

16. Juni 2010
In verschiedenen Medien arbeitet die Deutsche Kriegsopferfürsorge gegen den derzeitigen Trend an, die Probleme der verwundeten Soldaten als erkannt, und teilweise bereits gelöst zu bezeichnen. Dies ist eine Irreführung. Die Probleme sind überhaupt nicht gelöst, sondern vielmehr in ihrem Umfang und in ihrer Dimension immer noch nicht erfasst. Die Deutsche Kriegsopferfürsorge verweist in diesem Zusammenhang auf ihr Positionspapier, in dem die wesentlichen, nötigen und überfälligen Veränderungen vorgebracht werden.

25. Mai 2010
Ein Mitarbeiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge und ein traumatisierter Soldat werden am 26. Mai 2010 von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr auf Phoenix den Besuch des Trauma-Zentrums in Berlin durch Bundesverteidigungsminister Dr. Freiherr zu Guttenberg kommentieren. Zeitgleich ist der Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge in der Tagesschau (ARD) zu sehen.

18. Mai 2010
Thema: Beruf Soldat - Helden ohne Anerkennung?

Inhalt: Mehr als 270.000 Soldaten der Bundeswehr waren bisher im Auslandseinsatz. Ihr Auftrag in Afghanistan hat einigen von ihnen in der Öffentlichkeit ein Gesicht gegeben: als getötete Soldaten oder für den Einsatz verantwortliche Vorgesetzte. Ansonsten bleiben Truppe und Soldaten in Deutschland eher unsichtbar. - Zu Recht? Über die Afghanistan-Mission wird immer heftiger gestritten. 70 Prozent der Bundesbürger fordern einen schnellen Rückzug. Zwischen den Argumenten hier und den Erfahrung vor Ort scheinen Welten zu liegen. Die Truppe fühlt sich von der Politik im Stich gelassen, von der Öffentlichkeit ignoriert. Aus dem "militärischen Aufbauhelfer Bundeswehr" ist eine Kampfarmee im Einsatz geworden, die sich von der Bevölkerung nicht verstanden fühlt. Aber die Soldaten wollen reden. Über ihre Erfahrungen im Einsatz, der für sie Krieg heißt. Wer aus Afghanistan kommt, kehrt verändert zurück. Statt Unterstützung und Verständnis ihrer Umgebung erleben viele Desinteresse und Ablehnung. Brauchen unsere Soldaten mehr Anteilnahme? Müssen wir den Beruf Soldat neu bewerten?

Zu Gast:
Jörg Schönbohm: Politiker und Generalleutnant a. D.
Thomas Ostermeier: Intendant "Schaubühne" und Sohn eines Berufssoldaten
Hans-Christian Ströbele: Bündnis 90/Die Grünen
Andreas Timmermann-Levanas: Leiter "Deutsche Kriegsopferfürsorge" und Oberstleutnant a. D.
Dr. med. Helke Zielonka: Oberfeldarzt
Dauer: 55 Minuten

16. Mai 2010:
Die Versorgung verwundeter Soldaten ist in Deutschland, vor allem nach Dienstzeitende, schlecht. Verwundete Soldaten werden regelmässig und systematisch durch Gefälligkeitsgutachten betrogen (mehrere solcher Gefälligkeitsgutachter sind der Deutschen Kriegsopferfürsorge mittlerweile bekannt). Zudem werden sie aufgrund mangelhafter bzw. ungenauer WDB-Bescheide und durch mangelhafte Übergabe der Versorgungsfälle von den Wehrbereichsverwaltungen an die Versorgungsämter nach dem Ausscheiden aus dem Dienst oft vernachlässigt.

5. Mai 2010
Nach sieben Jahren endlich entschädigt. (Den RTL-Beitrag zum Thema finden Sie hier…)

Am 7. Juni 2003 wird der deutsche Soldat Peter Hämmerle durch einen Selbstmordattentäter in Kabul in die Luft gesprengt. Der grüne Bus der Bundeswehr hebt durch die Explosion ab und landet einhundert Meter weiter in einem verminten Feld. Vier deutsche Soldaten sterben, 29 werden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Peter Hämmerle war damals Konvoiführer. Er überlebte den Anschlag, sammelte Leichenteile, wurde in Deutschland medizinisch erstversorgt und dann fallengelassen.Anschlag auf die Bundeswehr am 7. Juni 2003 in Kabul

Nach den Taliban übernahm Deutschland die weitere Behandlung des Soldaten: Gutachten und Gegengutachten folgten. Peter Hämmerle kämpfte, nach wie vor arbeitsunfähig, um die Anerkennung seiner Beschädigungen. Er erhob schließlich Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland, um seine Wehrdienstbeschädigungen durchzusetzen. Und er musste sich mit dem Versorgungsamt um Versorgungsleistungen streiten.

Sieben Jahre dauerte das unselige Gezerre. Hämmerle hat eine ganze Zeit ohne Einkommen aushalten müssen. Als er Lebensmittel nicht mehr bezahlen konnte, begann er sie zu stehlen. Er musste seine Eltern beerdigen. Durch die Beerdigungskosten verschuldete er sich noch mehr. Die Bank sperrte schließlich sein Konto und zog seine Karte ein. Sein Anwalt stritt unterdessen vor den Gerichten um die Höhe der Leistungen.

Peter Hämmerle wendete sich in dieser für ihn unlösbaren Situation im Februar 2010 an die Deutsche Kriegsopferfürsorge und bekam einen Fallmanager an die Seite gestellt. Es ist die Aufgabe dieser Fallmanager auch in verfahrenen Situationen Lösungen anzubieten. Nach Prüfung der Akten stellte sich heraus, dass die Bundeswehr die fällige einmalige Entschädigung für seinen Einsatzunfall nicht bezahlt hat. Gemeinsam wurde ein Brief aufgesetzt und die Entschädigung bei der zuständigen Stelle im Bundesministerium der Verteidigung angemahnt.

Fast sieben Jahre nach einem der schwersten Anschläge auf deutsche Soldaten in der Geschichte der Bundeswehr, den Peter Hämmerle nur knapp überlebte, erhält er nun, im Mai 2010, seine ihm zustehende, einmalige Entschädigung nach § 63a SVG, die er bereits lange vorher von Amts wegen hätte erhalten müssen. Damit kann er nun seine Schulden bezahlen. Durch die Anerkennung seiner Wehrdienstbeschädigung mit einem Grad der Schädigung von 80 v.H. wird er nun gemeinsam mit seinem Fallmanager die weitere Zukunft planen.

1. Mai 2010:
Die Homepage der Deutschen Kriegsopferfürsorge ist nun fünf Monate online. Im Monat März haben 5000 Besucher die Seite besucht und dabei knapp 90,000 Pageimpressions hinterlassen. Im Monat April wurde die Seite von 7882 Besuchern besucht und insgesamt 146242 Seiten geöffnet. Es ist uns wichtig, die Sache der Einsatzsoldaten klar konzeptioniert und seriös strukturiert darzustellen. Besonders das Fotoalbum hat es den Besuchern offensichtlich angetan. Aus diesem Grunde werden wir diesen Bereich in Zukunft weiter ausbauen. Des Weiteren steht eine Vertiefung des Rechtskundebereichs an.

19. März 2010:
Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas war zu Gast am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium. Drei erlebnisreiche Stunden diskutierte er mit den gut vorbereiteten und hellwachen Schülern der Oberstufe. Durch die Interaktion des ehemaligen Soldaten mit den teilweise kritischen Schülern, wurden die Bereiche Sicherheitspolitik, Landeskunde, innere Führung und 'Quo vadis ISAF?' angesprochen. Mit Hilfe der Schulvorträge versucht die Deutsche Kriegsopferfürsorge unserer Gesellschaft durch unmittelbare Ersthandinformationen die zum Teil prekäre Lage der Soldaten während und nach dem Einsatz zu vermitteln und um Solidarität zu werben.

17. März 2010:
Die Deutsche Kriegsopferfürsorge wurde im Bericht des Wehrbeauftragten auf Seite 63 wie folgt erwähnt:

"Die neu gegründete Deutsche Kriegsopferfürsorge (DKOF) – „www.dkof.de“ – bietet unter anderem verwundeten Einsatzheimkehrern und Hinterbliebenen gefallener Soldaten Rechtsberatung an."

Die Deutsche Kriegsopferfürsorge möchte klarstellen, dass lediglich allgemeine, öffentlich zugängliche Informationen zu unstrittigem Recht - insbesondere das Soldatenversorgungsgesetz (SVG), das Bundesversorgungsgesetz (BVG), die Kriegsopferversorgung (KOV), die Leistungen der Kriegsopferfürsorge (KOF), die Heil- und Krankenbehandlung, die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und die jeweils korrespondierende Sozialgesetzgebung - weitergegeben wird. Darüber hinaus arbeiten wir mit einer kleinen Gruppe an Fachanwälten zusammen, die sich im Bereich des sozialen Entschädigungsrechtes spezialisiert haben und die unsere Klienten in Widerspruchsverfahren vor Sozial- oder Verwaltungsgerichten vertreten.

Richtig ist, dass die Ergebnisse unserer Arbeit im besten Falle verwundete Soldaten bis zum Renteneintrittsalter absichern. Aus diesem Grunde, weil nur der Gesetzgeber diese Möglichkeit der dauerhaft-nachhaltigen Fürsorge bieten kann, wollen wir sicherstellen, dass verwundete Soldaten und Hinterbliebene gefallener Soldaten ihre Rechte kennen lernen und die bestehende Gesetzgebung vollumfänglich ausschöpfen können.

Die Deutsche Kriegsopferfürsorge biete aber keine Rechtsberatung an, wir sind keine Juristen.

10. März 2010:
Um darzustellen, wie die Deutsche Kriegsopferfürsorge arbeitet, haben wir den Fall Nr. 3 zu Ende geschrieben. Nach Intervention der Deutschen Kriegsopferfürsorge und einem Runden Tisch, an dem insgesamt 13 Personen, darunter die Leiter der Fachbereiche einer Hauptfürsorgestelle sowie die ärztliche Leitung des medizinische Dienstes teilnahmen, wurden einem verwundeten Soldaten abschließend alle gesetzlich vorgesehenen Leistungen bewilligt, über den § 29 BVG entschieden, ein Berufsschadensausgleich (BSA) nach § 30 (2) BVG eingeleitet und die besondere berufliche Betroffenheit (§ 32 BVG) festgestellt. Dies ist nicht nur wichtig, damit der ehemalige Soldat über ein geregeltes Einkommen verfügt, sondern auch um die Alterssicherung zu gewährleisten. Etwaige Fehler in diesem Bereich führen mittelbar zur Altersarmut.

22. Februar 2010:
Immer wieder werden wir zweifelnd gefragt, ob tatsächlich die betroffenen Soldatinnen und Soldaten nach ihrem Einsatz unversorgt bleiben würden. Wir schildern daher  - exemplarisch für andere Fälle - in Auszügen mehrere tatsächliche Schicksale von Betroffenen in unserer Rubrik Fallbeispiele.

19. Februar 2010:
Am Dienstag, 2. März 2010 werden in der Sendung "37 Grad" im ZDF drei Schicksale von Soldaten nach deren Auslandseinsatz geschildert. Mit dabei: Tino Käßner, der Botschafter der Deutschen Kriegsopferfürsorge. Porgrammhinweis unter: 37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,1020910_idDispatch:9409686,00.html

30. Januar 2010:
Am Dienstag, den 2. Februar 2010 spricht der ehemalige Pressesprecher des ISAF PRT Kundus / Afghanistan Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas und der ehemalige Stabsunteroffizier Christian B., der im zweiten Irak-Krieg eingesetzt wurde, über den gesellschaftlichen Umgang mit der neuen Generation von deutschen Kriegsveteranen.

28. Januar 2010:
Die Deutsche Kriegsopferfürsorge weist in einem Bulletin darauf hin, dass die tatsächliche Zahl der in Afghanistan eingesetzten Soldaten dieses Jahr mehr als 15000 betragen wird.

25. Januar 2010:
Der Gründer der Deutschen Kriegsopferfürsorge, OTL a.D. Andreas Timmermann-Levanas, ist am Montag den 25.01.2010, von 22.30 Uhr - 23.00 Uhr im SWR zu Gast. Er spricht mit Nikolaus Schneider, Präses und stellv. Ratsvorsitzender der EKD und Thomas Leif.

24. Januar 2010:
Tino Käßner, der Botschafter der Deutschen Kriegsopferfürsorge, ist am 24. Januar 2010 im WDR zu sehen (11.00 Uhr bis 12.25 Uhr). Er spricht als betroffener Soldat in einer Expertenrunde.

12. Dezember 2009:
Die Deutsche Kriegsopferfürsorge (DKOF) gründet sich. Wir haben uns lange Zeit darauf vorbereitet, hin und her überlegt, aber nun sind wir sicher, dass wir etwas tun müssen. Es kann nicht so weiter gehen, dass unsere Kameraden unversorgt bleiben, wir müssen ihnen helfen, weil es kein anderer tut.