Im Veteranenverband Bund Deutscher Veteranen sind Institutionen und Gruppen zu den verscheidenen Themen organisiert oder mit denen wir sehr eng zusammenarbeiten:
Ausführlichere Informationen und die Links zu den einzelnen Abteilungen finden Sie hier:
Partner im Bund Deutscher Veteranen
Das Internet ist voll mit Informationen. Einige Webseiten, die Ihnen vielleicht helfen könnten, finden Sie auf dieser Linkseite (alphabetisch). Mit den meisten Organisationen haben wir bereits sinnvoll zusammen gearbeitet, aber machen Sie bitte Ihre eigenen Erfahrugnen. Sollten unerwartete Probleme auftreten oder ein Link nicht mehr aktuell sein, bitten wir um Rückmeldung.

Unter 'Angriff auf die Seele' finden Sie im Internet wichtige Informationen für Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die im Auslandseinsatz besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt sind. Das Angebot richtet sich aber nicht nur an die aktiven Soldatinnen und Soldaten im Einsatz, sondern auch an ehemalige Einsatzsoldaten, einschließlich Reservisten, sowie an die Angehörigen.

Das Sozialwerk der Bundeswehr engagiert sich seit 1960 für die Menschen in der Bundeswehr - und für deren Familien. Was mit Erholungsheimen begann, ist heute zu einem breiten Spektrum an sozialen Angeboten ausgebaut: z.B. für Familien, die von einem Auslandseinsatz betroffen sind, Eltern mit behinderten Kindern und vielem mehr.

Seit 1957 ist die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung in der Bundesrepublik Deutschland e.V. überall dort aktiv um Betreuungsangebote bemüht, wo der Bund dies nicht leisten kann.

'Frau zu Frau online' bietet Unterstützung für die Angehörigen von im Einsatz befindlichen SoldatInnen. Das Konzept basiert auf der gegenseitigen Hilfe durch Austausch in dem dortigen Forum und dem vielfach genutzten Chat. Darüber hinaus finden Sie dort Informationen über laufende Einsätze, Unterlagen und Broschüren zum Download sowie Berichte über Aktivitäten der Familienbetreuungszentren (FBZ) und des Teams von frauzufrau-online.

Jenny Böken, Sanitätsoffizieranwärterin auf dem Segelschulschiff „Gorch-Fock“, ging am 3. September 2008 anlässlich einer Nachtfahrt über Bord. Trotz einer umfangreichen Suchaktion konnte Jenny elf Tage später nur noch tot aus der Nordsee geborgen werden. Ziel der Stiftung ist es, verunglückten Bundeswehrangehörigen und deren Hinterbliebenen mit Rat und Tat sowie finanziell zu helfen.

Die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS) ist ein 1956 gegründeter kirchlicher Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit, der sich im Auftrag des Katholischen Militärbischofs und des Bundesministeriums für Verteidigung der außerdienstlichen Betreuung der Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten, ihrer Angehörigen und der an den Standorten lebenden Zivilbevölkerung widmet. Dies geschieht durch die Soldatenfreizeitheime, die "Offene Betreuung", die Betreuung im Einsatzland und die Familienbetreuung.

In der Initiative Krisenkompass arbeiten Ehrenamtliche als aktive Laien innerhalb der Katholischen Militärseelsorge und bilden im Militärkatholikenrat beim Katholischen Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr den Sachausschuss Ehe - Familie - Partnerschaft.

1957 gegründet, leistet das Soldatenhilfswerk schnelle und unbürokratische Hilfe in Fällen unverschuldeter Not. Unglücke, Unfälle, Krankheiten oder andere Schicksalsschläge sind die „Einsatzgebiete“ des Hilfswerks. Das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e. V. versteht sich seit jeher als Selbsthilfeorganisation aller Soldaten in der Bundeswehr.

Der Verein TraumAlos wurde am 7. Juni 2009 in Gedenken an das Busattentat Kabul des Jahres 2003 gegründet. Ziel des Vereins ist es, all den Menschen zu helfen, die aufgrund von Traumatisierungen in ihrer Seele verletzt wurden und es bis heute sind. Dies kann unter anderem durch schwere Unfälle, Gewalt in der Partnerschaft, humanitäre Hilfseinsätze, Einsätze im Rettungsdienst und Kriegserlebnisse bei besonderen Auslandseinsätzen der Bundeswehr hervorgerufen werden.