November 2011
Das JS-Magazin schreibt über einen verwundeten, traumatisierten und vergessenen Kameraden, der durch die Deutsche Kriegsopferfürsorge betreut wird: Daniel, vom Fallschirmjäger zum Hartz IV-Empfänger.
12. August 2011
Simone Meyer schreibt in "Die Welt Kompakt" über die junge Mutter und Frau Obermaat Franziska Jost - sowie deren jahrelangem Kampf um Gleichberechtigung. Nach der Entlassung aus der Bundeswehr hat Franziska Jost zwar einen Anspruch auf Berufsausbildung, doch die Bundeswehr möchte ihr keine Übergangsgebührnisse mehr bezahlen.
Vier Jahre kämpft Franziska Jost um eine Lösung, schließlich hat sie einen Termin beim Staatssekretär Thomas Kossendey.
Interessant an diesem Artikel ist, was Simone Meyer NICHT schreibt: über die Beteiligung der DKOF!
Obgleich Franzsika Jost intensive Gespräche mit der Journalistin geführt hatte, obwohl Simone Meyer auch mit Vertretern der Deutschen Kriegsopfersürsorge (DKOF) über diesen "Fall" sprach, hat sie in der Veröffentlichung das Entscheidende nicht erwähnt: Franziska Jost wird durch die DKOF betreut, die DKOF war bei diesem Einzelgespräch mit dem Staatssekretär anwesend und alleine die DKOF hat dem Ministerium die jetzt gefundene Lösung für die junge Mutter vorgeschlagen.
6. August 2011
Simon Kaminski schreibt in der Augsburger Allgemeinen Zeitung über die neuen Lotsen in der Bundeswehr und befragt hierzu die Deutsche Kriegsopferfürsorge.
20. Januar 2011
Andreas Schwarzkopf befragt den Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge zum Umgang mit traumatisierten Soldaten in der Bundeswehr und zur Situation der Betroffenen.
28. Dezember 2010
Maira Schmidt schreibt in der WAZ über traumatisierte Soldaten und ihren mühsamen Kampf um Anerkennung der Krankheit und Verletzung nach dem Einsatz. Im Interview: Andreas Timmermann-Levanas von der Deutschen Kriegsopferfürsorge.
14. Dezember 2010
Björn Menzel stellt dem Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge, Andreas Timmermann-Levanas, Fragen über die Situation nach dem Einsatz - persönliche und gründsätzliche.
7. Dezember 2010
Björn Menzel schreibt über ein Pilotprojekt der Deutschen Kriegsopferfürsorge: Ein traumatisierter und arbeitsunfähiger Soldat wird in der DKOF eingesetzt, um anderen zu helfen.
7. Juni 2010
Diana Unkart schreibt in der Südthüringer Zeitung über traumatisierte Soldaten, die nicht ins Bild passen. Neben dem Wehrbeauftragten Reinhold Robbe übt auch der Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge, Andreas Timmermann-Levanas, Kritik an den derzeitigen Zuständen.
Was die elektronischen Medien über die DKOF oder unser Schwerpunktthema berichtet haben:
(ältere Beiträge finden Sie in unserem Medienarchiv hier…)
12. Januar 2012
Die ARD wird ab 12. Januar 2012 im Magazin "planet wissen" der Frage nachgehen, welchen Auftrag die Bundeswehr hat. Als Sudiogäste diskutieren Angelika Beer, General Manfred Schlenker und Andreas Timmermann-Levanas, Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge.
Die Sendung wird erstmals am 12. Januar 2012 im WDR ausgestrahlt. Weitere Sendetermine sind wie folgt geplant:
| Sender | Uhrzeit |
|---|---|
| SWR | 15:00 Uhr |
| WDR | 15:00 Uhr |
| 1plus | 17:45 Uhr |
| BR-alpha | 21:45 Uhr |
Wiederholungen in allen dritten Programmen der ARD sind möglich. Eine Vorschau bietet die ARD bereits jetzt an.
Ausschnitte der Interviews sind ebenfalls bereits jetzt online.
12. November 2011, ZDF neo
Die Dokumentation des ZDF berichtet u.a. über die Deutsche Kriegsopferfürsorge und eine alternative Therapieform, die wir gerade selbst erfolgreich "testen": Pferdegestützte Psychotherapie.
31. August 2011
Interview mit dem Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge, Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas
Die Deutsche Kriegsopferfürsorge kritisiert, dass die Beweislast weiter auf den verletzten Soldaten liegen solle. Seit 1996 seien wegen der bürokratischen Irrwege von rund 1000 Anträgen auf Anerkennung einer Wehrdienstbeschädigung weniger als ein Drittel von der Bundeswehrverwaltung genehmigt worden. Die DKOF betreut die Fälle, die zum Teil seit zehn Jahren in ihren Verfahren feststecken.
31. August 2011
Interview mit dem Vorsitzenden des Bundeswehrverbandes Oberst Kirsch
Der Bundeswehrverband arbeitet weiter für die Verbesserung des Einsatzversorgungs-Gesetzes – „im Schulterschluss und in gemeinsamer Kooperation mit der Selbsthilfegruppe von Andreas Timmermann-Levanas“.
22. April 2011 - Zeit für Bayern
Wenn bayerische Soldaten aus Krisengebieten zurückkommen, tragen sie ein Stück Krieg nach Bayern. Was passiert, wenn sie aufgrund ihrer seelischen Erkrankung dienstunfähig und z.B. nicht als Berufssoldat übernommen werden? Die Anzahl seelisch traumatisierter Soldaten hat sich seit 2006 verdreifacht.
In dem einstündigen Feature von Ulrich Trebbin kommen drei Soldaten zu Wort, dazu u.a. der PTBS-Beauftragte der Bundeswehr, General Christof Munzlinger, und Andreas Timmermann-Levanas (DKOF), der über den bürokratischen und rechtlichen Dschungel spricht, mit dem die PTBS-betroffenen Kriegsveteranen zu kämpfen haben, über die WDB-Verfahren und die Misere mit externen Gutachtern der Bundeswehr und zivilen Behörden.
Link zur Sendung
19. September 2010
Kleiner, aber einsatzfähiger! Das ist das Ziel von Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Bundesverteidigungsminister will die Bundeswehr um ein Drittel verkleinern und die Wehrpflicht aussetzen. Seine Reform- und Sparvorschläge zur Zukunft der Bundeswehr werden heftig debattiert. Wie sieht ihre Zukunft aus? Was sagt eine Armee über ein Land aus? Wie organisieren sich die Nachbarstaaten? Was lernt man aus den Kriegserfahrungen im Irak? Im Radio-Café diskutieren Friedensforscher und Historiker, mit dabei Andreas Timmermann-Levanas, Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge.
... reinhören auf MDR.de
26. Mai 2010
Soldaten sind bei Auslandseinsätzen hohen Belastungen ausgesetzt. In Berlin wurde nun ein Traumazentrum für Soldaten mit posttraumatischen Störungen eingerichtet.
20. Mai 2010
Dieter Moor diskutiert mit seinen Gästen Jörg Schönbohm, Thomas Ostermeier, Hans-Christian Ströbele, Andreas Timmermann-Levanas und Heike Zielonka über die deutschen Soldaten.
20. April 2010
Der WDR Hörfunk hat in der Sendung "redezeit" den Leiter der Deutschen Kriegsopferfürsorge zu Gast, ein ausführliches Gespräch mit Andreas Timmermann-Levanas.